Stiftung Medien- und Online Sucht

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Digital Junkies

von Bert te Wildt

Die Zahlen sind alarmierend: Mehr als eine Million Menschen im deutschsprachigen Raum gelten als internetabhängig. Tendenz steigend, denn vor allem Kinder und Heranwachsende laufen Gefahr, sich in den digitalen Welten zu verlieren. In Digital Junkies erklärt Bert te Wildt diese neue Verhaltenssucht und legt anhand zahlreicher Beispiele dar, wie Internetabhängigkeit entsteht, wie sie diagnostiziert werden kann und welche Folgen sie nach sich zieht.

Augen auf im Internet

Preisverleihung zum Kreuzworträtsel des  „Safer Internet Days 2015“

Seit vielen Jahren beteiligen sich die Stiftung Medien- und Online Sucht, der Kriminalpräventionsrat sowie die Polizeiinspektion Lüneburg/ Lüchow-Dannenberg/ Uelzen am Safer Internet Day mit einem Kreuzworträtsel.

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Preisverleihung zum Kreuzworträtsel des Safer Internet Day 2015

Am 18. März haben 50 glückliche Gewinner ihre Preise erhalten. Sie konnten sich über Gutscheine für das neu eröffnete Museum in Lüneburg, zum Tretbootfahren oder Minigolfen freuen. Fahrten mit der Wassserschutzpolizei, Gesellschaftspiele von Fips, Freikarten für das Salü oder den Kletterwald Scharnebeck waren ebenso willkommene Preise.

Wie Onlinerollenspiele süchtig machen

Magdalena Plöger-Werner ist sinnstiftende Initiatorin der ersten Stunde der Stiftungsgründung.

Ihr Buch „Wie Onlinerollenspiele süchtig machen“ ist nicht nur für die Fachschaft lesenswert, sondern auch für Eltern und Pädagogen, die nach spielimmanenten Merkmalen in Onlinerollenspielen suchen.

Wie Onlinerollenspiele süchtig machen – am Beispiel von „World of Warcraft“ und „Metin2“ Weiterlesen

2. Nacht der langen Gesichter

Am 27.12.2014 im Lüneburger Glockenhaus!

Weihnachten bedeutet für viele Menschen neben einer Zeit voller Besinnung gemeinsam mit der Familie auch das Beschenken seiner vertrauten Menschen. Auch wenn die Geste lieb gemeint ist, finden sich unter dem Weihnachtsbaum immer wieder Geschenke, bei denen sich der Empfänger nicht so recht freuen kann. Weiterlesen

E-Safety for Kids – Online-Kompetenz für Eltern und PädagogInnen

Stiftung Medien- und Online Sucht, FAB Organos, Österreich, Rickter Company United Kingdom und FRG Rumänien veranstalten Symposium in Linz!

 

Am 14. Mai fand in Linz (Österreich) das Symposium ‚E-Safety for Kids‘ statt. Es bildete den Abschluss einer Grundtvig-Lernpartnerschaft, Symposium in Linz 2014die die Stiftung Medien- und Onlinesucht mit Partnern aus Großbritannien, Rumänien und Österreich durchführte. Ziel war es, ein Lernangebo für Eltern zu entwickeln, dass Eltern in ihrer Aufgabe der Medienerziehung unterstützt. Weiterlesen

1. Nacht der langen Gesichter

 

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Im gut besuchten Lüneburger Glockenhaus war für jeden etwas dabei.

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Medienmündig

Vorwort: Mut zum zukunftsträchtigen Zögern!

Stellen Sie sich vor, Sie kommen völlig außer Atem eine Treppe aus der Bahnhofsunterführung hinaufgehetzt. Der Zug steht schon abfahrbereit am Bahnhof, die meisten Türen sind bereits geschlossen. An einer der offenen Türen steht jemand und ruft: Beeilen Sie sich, sonst fährt der Zug noch ohne Sie ab! So schnell Sie eben können, rennen Sie auf diese Tür zu und erreichen sie völlig atemlos und gerade noch rechtzeitig. Aber ganz kurz vor dem Einsteigen zögern Sie … Sie sind sich mit einem Mal nicht mehr sicher, ob es der richtige Zug ist. Fährt er überhaupt dorthin, wo Sie hinwollen?

Das ist eine gute Frage! Dieses Buch soll Mut machen, genau solche Fragen an unsere schnelllebige »digitale Gesellschaft« zu stellen. Um in diesen entscheidenden Momenten zu zögern und Fragen zu stellen, muss man sehr mutig sein. Wem nützt die angeblich stetig zunehmende Bedeutung von Computern, Fernsehen, Internet und Co.? Nützt sie uns? Unseren Kindern? Oder den Herstellern dieser Produkte? Worauf zielt überhaupt Medienerziehung? Fördert sie das Bruttosozialprodukt? Bringt sie möglichst effizient medienkompetentes Humankapital hervor? Oder unterstützt und fördert sie wirklich das Wachstum und die Entwicklung zum Erwachsenen, der beziehungsfähig ist, frei denken und selbstbestimmt handeln kann? Es geht um große Entscheidungen: Wie lernen Kinder, wie lernen wir als Erwachsene einen selbstbestimmten und nicht süchtigen Umgang mit Medien? Nehmen Sie sich daher Zeit für dieses Buch. Lassen Sie sich zum Zögern ermutigen.

1. Aufl. 2012, 251 Seiten, Klappenbroschüre
ISBN: 978-3-608-94626-

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