{"id":42,"date":"2016-03-14T12:24:51","date_gmt":"2016-03-14T11:24:51","guid":{"rendered":"http:\/\/stiftung.spitzlei-server.de\/aktuelles\/?p=42"},"modified":"2016-08-08T16:03:29","modified_gmt":"2016-08-08T14:03:29","slug":"praktische-orientierungshilfen-fuer-eltern-von-grundschulkindern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/stiftung-medienundonlinesucht.de\/aktuelles\/2016\/03\/14\/praktische-orientierungshilfen-fuer-eltern-von-grundschulkindern\/","title":{"rendered":"Praktische Orientierungshilfen f\u00fcr Eltern von Grundschulkindern"},"content":{"rendered":"<p><strong>Allgemeine Tipps rund um die Nutzung von Bildschirmger\u00e4ten<\/strong><br \/>\nF\u00fcr die Altersgruppe 6-10 Jahre empfehlen wir die Abwesenheit der Bildschirmger\u00e4te aus dem Kinderzimmer ihrer Kinder. Sie k\u00f6nnen die Medienerfahrungen mit ihren Kindern teilen, indem Sie sie nicht allein vor den Ger\u00e4ten lassen (wenn m\u00f6glich) und gemeinsam \u00fcber das Gesehene sprechen. Zus\u00e4tzlich k\u00f6nnen Sie mit ihrer Anwesenheit sicherstellen, dass altergsgerechte Inhalte gesehen werden und ihre Kinder nicht mit merkw\u00fcrdigen oder be\u00e4ngstigenden Dingen konfrontiert werden (vor allem im Internet).<!--more--><\/p>\n<p><strong>Zum Umgang mit dem Handy<\/strong><br \/>\nAb wann das erste Handy? Die erste Frage, die Sie sich sicher stellen, mag die nach einer Altersempfehlung f\u00fcr den Besitz eines eigenen Handys ihres Kindes sein. Eine solche Empfehlung k\u00f6nnen wir leider nicht aussprechen. Es gibt f\u00fcr Familien unterschiedlichste Gr\u00fcnde, warum ein Handy sinnvoll oder n\u00f6tig sein kann, z.B. bei einer weit entfernten Schule oder der Benachrichtigungsm\u00f6glichkeit im Notfall. Diese Gr\u00fcnde k\u00f6nnen Eltern bewegen, ihren Kindern bereits im Grundschulalter ein Handy anzuschaffen. Diese Beweggr\u00fcnde sind genau zu beleuchten, bevor ein Kauf angestrebt wird. Ansonsten scheint dies so fr\u00fch noch nicht empfehlenswert.<\/p>\n<p><strong>Wie kann ich mich und mein Kind vor hohen Kosten sch\u00fctzen?<\/strong><br \/>\nAchten Sie schon beim Kauf eines Handys auf die Vertragsmodalit\u00e4ten. F\u00fcr Kinder in dieser Altersspanne empfiehlt sich eine Prepaid-Karte. Im Gegensatz zu einem \u201enormalen\u201c Vertrag mit langer Laufzeit (zumeist 2 Jahre), kann mit einer Prepaid-Karte nicht unendlich lange telefoniert und getextet werden. Es gibt ein begrenztes Guthaben, welches wieder neu aufgeladen werden muss, wenn es ersch\u00f6pft ist. Mittlerweile gibt es auch Vertr\u00e4ge, die bei l\u00e4ngerer Laufzeit ein monatlich begrenztes Guthaben beinhalten.<\/p>\n<p>Der Vorteil an diesen L\u00f6sungen ist, dass ihr Kind weiterhin erreichbar ist, auch wenn das Guthaben leer ist.<br \/>\nAuch wenn hier eine Begrenzung stattfinden kann, gilt es trotzdem \u00fcber Kostenfallen aufzukl\u00e4ren. Gerade das Herunterladen oder Kaufen von Klingelt\u00f6nen, Bildern oder Videos f\u00fchrt oft zu unvorhersehbaren Kosten, die ihr Kind nicht absch\u00e4tzen kann. Kl\u00e4ren Sie ihre Kinder dar\u00fcber auf, dass es zu solchen\u00a0 Kosten kommen kann und vereinbaren Sie klare Regeln, was das Bestellen solcher Klingelt\u00f6ne etc. angeht.<\/p>\n<p><strong>Was muss mein Kind sonst noch im Umgang mit dem Handy beachten?<\/strong><br \/>\nErkl\u00e4ren Sie ihrem Kind, dass ein Handy z.B. f\u00fcr den Notfall da ist und zeigen Sie ihrem Kind, wo es wichtige Nummern findet. Wichtig ist aber auch, dass ihr Kind wei\u00df, wo es das Handy auszuschalten hat. Meistens wissen sie dies bereits aus der Schule, in der das Handy h\u00e4ufig nur im Notfall benutzt oder gar nicht mitgebracht werden darf. Geh\u00f6rt das Handy ihrem Kind allein, sollten Sie auf bestimmte Gefahren oder Risiken hinweisen.<\/p>\n<p><strong>Dazu geh\u00f6ren<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Anrufe von Fremden<\/li>\n<li>Werbe-SMS oder Anrufe<\/li>\n<li>Empfangen und ggf. Weiterleiten von Gewalt \u2013 und Sexvideos<\/li>\n<li>Erh\u00f6hte Kosten (wie bereits angesprochen)<\/li>\n<\/ul>\n<p>Ihr Kind sollte wissen, was in solchen F\u00e4llen zu tun ist. Bei Anrufen von Fremden sollte am besten aufgelegt und bescheid gesagt werden (den Eltern). Auf SMS, die Anregungen zum Kauf irgendwelcher Leistungen beinhalten, sollte in keinem Fall geantwortet werden. Auch k\u00f6nnen die SMS oder Anrufe aus dem Ausland stammen, wobei es beim R\u00fcckruf oder einer Antwort-SMS zu unerwarteten Kosten kommen kann. Ganz wichtig ist, dass ihre Kinder wissen, dass der Besitz und das Weiterleisten oder Gewalt- und Sexvideos strafbar sind. Solche Videos sind sofort zu l\u00f6schen. Vermitteln Sie, dass Sie jederzeit bei Problemen oder komischen Vorkommnissen ansprechbar sind. Auch wenn diese Probleme in weiter Ferne zu liegen scheinen, erweist sich die Sensibilisierung f\u00fcr diese Thematik als \u00e4u\u00dferst wichtig.<\/p>\n<p><strong>Die Computer- und Internetnutzung<\/strong><br \/>\nWir erleben Eltern h\u00e4ufig unsicher im Umgang mit dem Computer und vor allem mit dem Internet.<br \/>\nAuch, wenn Sie sich nicht gut mit diesem Medium auskennen, sollten Sie ihr Kind bei unterst\u00fctzen, einen reflektierten und sicheren Umgang zu erlernen und zu pflegen. Neben vielen spannenden Seiten und einer Menge toller Bildungsangebote, gibt es ebenso viele Regeln und Dinge, die Ihr Kind vor allem im Grundschulalter beachten sollte. Wenn Sie folgende Tipps f\u00fcr den Umgang umsetzen, wird ihr Kind sich sorgenfrei im Netz tummeln k\u00f6nnen und genau wissen, was bei Problemen zu tun ist. Am Besten ist es, wenn Sie mit ihrem Kind zusammen Computer- und Internet-Zeiten ausmachen. Ihr Kind hat dann eine verl\u00e4ssliche Gr\u00f6\u00dfe und auch Sie wissen genau, zu welchen Zeiten ihr Kind sich im www tummelt.<\/p>\n<p><strong>Computernutzung im Grundschulalter<\/strong><br \/>\nEs gibt momentan viele Diskussionen dar\u00fcber, ab wann die Computernutzung sinnvoll und wichtig ist. Wir vertreten generell die Meinung, dass Kinder sehr schnell lernen, wie der Computer funktioniert und die \u00e4ltere Generation damit sehr schnell einholen. Machen Sie sich also keine Sorgen, dass ihr Kind zu sp\u00e4t \u201edran\u201c ist. In der Grundschule machen sie h\u00e4ufig erste Erfahrungen mit dem Computer, es gibt Computerkurse, die in den Unterricht integriert sind. Wenn ihre Kinder gegen Ende der Grundschulzeit am heimischen Computer Interesse zeigen, reicht das v\u00f6llig aus. Wichtig ist, dass Sie gleich zu Beginn den richtigen Weg in die Nutzung, vor allem des Internets, ebnen. Das k\u00f6nnen sie am Besten, wenn sie Ihre Kinder dabei begleiten, dass hei\u00dft sie nicht allein lassen und vor allem ansprechbar f\u00fcr Unsicherheiten oder Probleme sein. Mit steigendem Alter wird das nicht mehr st\u00e4ndig von N\u00f6ten sein, da ihre Kinder sich dann viel sicherer f\u00fchlen und auch allein verantwortungsvoll damit umgehen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>Sichere Suchmaschinen und Internetseiten<\/strong><br \/>\nDie ersten Schritte ins Internet erfolgen meistens \u00fcber eine Suchmaschine, zumeist \u00fcber \u201egoogle\u201c. Dagegen ist prinzipiell nichts einzuwenden. Jedoch ist diese Suchmaschine nicht f\u00fcr Kinderaugen gefiltert. Sie zeigt nicht ausschlie\u00dflich solche Internetseiten an, die f\u00fcr die Altersgruppe ihrer Kinder gedacht und geeignet sind.<br \/>\nDeshalb ist es sehr wichtig, dass ihr Kind zu Beginn eine Kinder-Suchmaschine kennen lernt und sich an die Benutzung dieser Suchmaschine gew\u00f6hnt. Zwei bekannte und sehr gute Suchmaschinen sind z.B. www.blinde-kuh.de oder www.helles-koepfchen.de. Diese Suchmaschine k\u00f6nnen sie Idealerweise zur Startseite ihres Internet-Browsers machen, damit ihr Kind nicht erst auf einer anderen Seite landet. Weiter empfiehlt sich eine Favoritenliste, die der alle tollen Kinderseiten eingetragen sind, die ihr Kind gern besucht und die auch Sie f\u00fcr sinnvoll und gut erachten.<\/p>\n<p><strong>Wichtige Regeln zur Sicherheit im Internet<\/strong><br \/>\nUm sicheres Surfen im Internet sicherstellen zu k\u00f6nnen, sollte ihr Kind folgende Tipps beachten:<\/p>\n<ul>\n<li>Legen Sie in der Favoritenliste zusammen Internetseiten fest, bei denen Sie wissen, dass diese f\u00fcr Kinder dieser Altersgruppe gedacht sind. M\u00f6chte ihr Kind eine andere Seite besuchen, schauen Sie mit ihrem Kind gemeinsam, ob diese Seite \u201eok\u201c ist und f\u00fcgen Sie diese zu den Favoriten hinzu.<\/li>\n<li>Richten Sie am gemeinsamen Computer eine Kinder-Suchmaschine als Startseite ein. Hierf\u00fcr empfiehlt sich www.blinde-kuh.de oder www.helles-koepfchen.de . Wenn Sie dann den Computer nutzen, k\u00f6nnen sie eine andere Suchmaschine aufsuchen. Kann ihr Kind keine geeigneten Informationen (z.B. f\u00fcr die Schule) mit der Kinder-Suchmaschine finden, gehen Sie mit ihrem Kind zusammen auf die Google-Seite oder \u00e4hnliche und gucken sie gemeinsam nach Informationen, die geeignet erscheinen.<\/li>\n<li>Erkl\u00e4ren Sie ihrem Kind, dass es nicht auf Werbefl\u00e4chen oder Banner klicken sollte<\/li>\n<li>Im Internet locken viele Kaufangebote, auch bereits f\u00fcr diese Altersgruppe, wie z.B. Klingelt\u00f6ne, Logos und viele mehr. H\u00e4ufig stecken hinter vermeintlich einmaligen Angeboten ganze Abo\u00b4s, die f\u00fcr einen oder mehrere Monate gelten. Auf der Seite www.netzcheckers.de k\u00f6nnen selbstst\u00e4ndig Klingelt\u00f6ne erstellt werden, die somit auch keinen Kostenfaktor darstellen.<\/li>\n<li>Ein wichtiger Punkt ist der Datenschutz im Internet. Das Internet \u201evergisst nicht\u201c, dass hei\u00dft, einmal eingegebene, pers\u00f6nliche Daten k\u00f6nnen sich irgendwo wieder finden. Aus diesem grund ist es wichtig, dass keine pers\u00f6nlichen Daten (Adresse, Name, Telefonnummer, Fotos) angegeben werden, ohne es mit Ihnen abzusprechen.<\/li>\n<li>Wenn ihr Kind bereits eine E-mail-Adresse haben m\u00f6chte, gibt es auch hier kindgerechte Varianten zu \u201egmx\u201c, \u201eweb\u201c, \u201egooglemail\u201c u.a. Sichere Internet-Emailadressen gibt es unter www.mail4kidz.de und www.grundschulpost.de . Beide Seiten verzichten auf Werbung. Am Besten ist es, wenn gleich zwei verschiedene E-mail-Adressen eingerichtet werden. Eine kann f\u00fcr private Zwecke genutzt werden und die andere f\u00fcr das Internet (z.B. zum Anmelden bei einem Kinder-Chat-Raum).<\/li>\n<li>Seien Sie ein verl\u00e4sslicher Ansprechpartner, wenn ihrem Kind etwas komisch vorkommt und seien Sie wenn m\u00f6glich dabei, wenn ihr Kind die Wege ins Internet geht. Es gibt im Internet eine Beschwerdestelle (www.jugendschutz.net), an die Sie sich wenden k\u00f6nnen, wenn sie auf Gewaltdarstellungen und \u00e4hnliche merkw\u00fcrdige Inhalte treffen. Internetseiten k\u00f6nnen dort \u201egemeldet\u201c werden.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Wichtige Chatregeln<\/strong><br \/>\nEs kann bereits im Grundschulalter vorkommen, dass der Wunsch nach gemeinsamem Chatten mit Freundinnen ge\u00e4u\u00dfert wird. Wenn Sie sich entscheiden, dies zu erlauben, finden Sie im Folgenden ein paar wichtige Regeln, die ihr Kind beachten sollte:<\/p>\n<ul>\n<li>Helfen Sie ihrem Kind und seien Sie auf jeden fall dabei, wenn es in einen Chat-Raum geht.<\/li>\n<li>W\u00e4hlen Sie nur solche Chats aus, in denen es einen Moderator gibt, der darauf achtet, dass keine \u00e4lteren Kinder hinzukommen, Schimpfw\u00f6rter fallen etc.<\/li>\n<li>Suchen Sie mit ihrem Kind ausschlie\u00dflich Kinderchats wie www.seitenstark.de\/chat oder www.kindercampus.de auf. Hier kann sichergestellt werden, dass sich Kinder im gleichen Alter aufhalten.<\/li>\n<li>Erkl\u00e4ren Sie ihrem Kind, dass es sich f\u00fcr den Chat einen Spitznamen aussuchen muss. Dieser hat am Besten nichts mit dem wirklichen Vor- oder gar Nachnamen zutun.<\/li>\n<li>Pers\u00f6nliche Daten, wie Name, Alter, Adresse usw. sollten niemals bekannt gegeben werden.<\/li>\n<li>Ihr Kind sollte vorsichtig chatten. Machen Sie deutlich, dass man die Menschen, mit denen man chatten, nicht sehen kann. Das hei\u00dft auch, dass manchmal gelogen wird, oder jemand anders hinter einem vermeintlich verspielten Nicknamen steht.<\/li>\n<li>Ein Treffen mit Menschen, die im Chat kennen gelernt wurden, sollten Sie nicht erlauben oder ihr Kind begleiten.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Zeitkontrolle und Internetfilter<\/strong><br \/>\nEine h\u00e4ufig gestellte Frage der Eltern ist die nach Filterschutzprogrammen und zeitlicher Beschr\u00e4nkung der Computer- und Internetnutzung. Gerade im Grundschulalter sind die \u00c4ngste gro\u00df und berechtigt, dass Inhalte angesteuert werden k\u00f6nnen, auch unbeabsichtigt, die nicht w\u00fcnschenswert sind. Oft kann es nicht realisiert werden, bei jeder Computernutzung ihres Kindes dabei zu sein. In diesem Fall scheint eine Filterschutzsoftware eine gute Erg\u00e4nzung zu sein. Mehr als eine Erg\u00e4nzung sollte sie jedoch nicht darstellen. Sprechen Sie trotzdem mit ihrem Kind \u00fcber gef\u00e4hrdende Seiten und Inhalte und besprechen Sie Zeiten, an die sich gehalten werden sollen. Dies kann kein Programm ersetzen.<\/p>\n<p>Es gibt mittlerweile gute Filterschutzprogramme, die differenziert Seiten sperren und auch gewisse Stichw\u00f6rter (z.B. Sex), die in Suchmaschinen eingegeben werden, erkennen und die folgenden Seiten nicht zulassen. Einige Programme, wie z.B. die Kindersicherung (www.salfeld.de), k\u00f6nnen zus\u00e4tzliche zeitliche Vorgaben realisieren. Hier kann f\u00fcr jeden Wochentag eine Maximalnutzungszeit eingegeben werden. Bei www.fragfinn.de gibt es kostenfrei ein Kinderschutzprogramm zum download, die eine White-Liste beinhaltet. Das bedeutet, dass \u201efragfinn\u201c einen Stamm von sicheren Seiten vorgefertigt hat, nach denen sie dann Internetseiten abgleichen. Seiten, die dort nicht verzeichnet sind, k\u00f6nnen auch nicht besucht werden. Diese Liste wird regelm\u00e4\u00dfig aktualisiert.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Allgemeine Tipps rund um die Nutzung von Bildschirmger\u00e4ten F\u00fcr die Altersgruppe 6-10 Jahre empfehlen wir die Abwesenheit der Bildschirmger\u00e4te aus dem Kinderzimmer ihrer Kinder. Sie k\u00f6nnen die Medienerfahrungen mit ihren Kindern teilen, indem Sie sie nicht allein vor den Ger\u00e4ten lassen (wenn m\u00f6glich) und gemeinsam \u00fcber das Gesehene sprechen. 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